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CSS-3D und Parallaxe

Raumflug mit CSS 3D

Schwebende Ebenen mit echter Tiefe, die der Maus folgen – und beim Scrollen fliegt man durch die Inhalte hindurch. Ganz ohne 3D-Bibliothek.

Was du siehst

Im Startbereich schweben eine Kugel, ein Ring, ein Browserfenster und kleine Schlagwörter in verschiedenen Tiefen. Bewegt sich die Maus, neigt sich der ganze Raum leicht mit. Scrollt man weiter, fliegt die Kamera durch eine Reihe von Karten, die aus der Tiefe auf einen zukommen.

So ist es gebaut

Das Ganze ist reines HTML mit CSS-3D: Ein Container bekommt eine Perspektive, die Ebenen darin liegen mit translateZ in unterschiedlicher Tiefe. JavaScript verändert beim Scrollen nur noch einen Wert – die Position der Kamera – und GSAP sorgt für weiche Übergänge.

Weil alles normale Elemente bleiben, sind Texte lesbar, auswählbar und für Suchmaschinen sichtbar. Und es läuft auch auf älteren Geräten flüssig.

Woher die Idee kommt

CSS-3D gibt es seit Jahren in allen Browsern, wird aber selten mutig eingesetzt. Wir wollten zeigen, wie viel Tiefe ohne WebGL möglich ist.

Darauf achten wir

  • Keine 3D-Bibliothek, sehr kleine Datenmenge
  • Ruhige Fassung ohne Flug für „Bewegung reduzieren“
  • Auf dem Handy weniger Ebenen

Steckbrief

  • Technik
    CSS-3D und Parallaxe
  • Werkzeuge
    CSS perspective · translateZ · GSAP ScrollTrigger
  • Aufwand
    Mittel
  • Vorbild
    CSS 3D Transforms (MDN Web Docs)
  • Passt für
    Agenturen, Software-Produkte und Portfolios, die Tiefe zeigen wollen, ohne schwere Technik.

Das Zentrum

Und alles kreist um eine Sache: die Idee.

Erzähl uns, wofür deine Marke steht. Wir finden die Idee, die sie unvergesslich macht – und bauen sie so, dass du sie selbst pflegen kannst.

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